„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
6.000 → 23.000 Follower
Den Case lesen →Sichtbarkeit ohne Selbstdarstellung
Der Feed beweist sie täglich. Deshalb prüfen wir jeden Beitrag an zwölf Punkten, bevor er den Namen eines Klienten trägt.
Ihr Prüfprotokoll enthält
Diese Prüfung legen Sie hier an einen eigenen Text an: an den Entwurf in der Schublade, an Ihren letzten veröffentlichten Beitrag oder an den, den Sie sich bisher nicht zu veröffentlichen trauen. Am Ende steht ein Urteil, kein Applaus: trägt, trägt mit Auflagen oder kippt.
Die Prüfung bewertet nicht Sie. Sie prüft einen Text, bevor er Ihren Namen trägt. Auch wer noch nie veröffentlicht hat, bekommt ein eigenes Ergebnis: ein unverbrauchter Start, kein Rückstand.
Die Ausgangslage
Wer zögert, den eigenen Namen unter Beiträge zu setzen, hat meist gute Gründe: Sie sehen ja selbst, was im Feed steht. Das Fremdschämen beim Scrollen ist eine gesunde Reaktion.
Schweigen ist trotzdem nicht die Lösung. Die Lösung: keinen Beitrag ungeprüft veröffentlichen. Der Mittelstandsverband BVMW beschreibt den Alltag so: „Beiträge entstehen spontan zwischen Meetings.“ Genau da gehen Beiträge schief: zwischen zwei Terminen, ohne Prüfung, unter dem eigenen Namen.
Mit denselben zwölf Punkten prüfen wir jeden Beitrag unserer Klienten vor der Freigabe. Nicht weil ihnen das Urteil fehlt, sondern weil unter Zeitdruck jeder mal etwas durchwinkt, das er besser geprüft hätte.
„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
6.000 → 23.000 Follower
Den Case lesen →„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
1.000 → 4.800 Follower · +380 %
Den Case lesen →„Wir werden jetzt so wahrgenommen, wie wir auch sind.“
70 → 900 Profilbesucher / Woche
Den Case lesen →Der Beleg
Seit 2018 begleitet Builderz Thomas Müller strategisch. Je größer das Publikum, desto teurer wird ein ungeprüfter Satz. Genau dafür gibt es die Zwölf-Punkte-Freigabe. Dieselbe nutzen Sie hier selbst.
„Die Kommunikation wirkt authentisch, weil sie es ist. Thomas dreht jedes Wort.“
Bernhard Neumann · Gründer Builderz
Peinlich wird ein Beitrag nicht im Entwurf. Peinlich wird er in der Freigabe.
Der Maßstab
Nach den zwölf Antworten erscheint Ihr Prüfprotokoll direkt auf dem Bildschirm: Urteil, Blockprofil, die eine Baustelle zuerst und jeder durchgefallene Punkt mit seiner Richtung. Kein Warten, kein Rückruf.
Ohne Substanz ist jeder Beitrag Selbstdarstellung, gleichgültig wie bescheiden er formuliert ist.
Dieser Block prüft, was ein Beitrag zwischen den Zeilen über Ihren Status verrät.
Ein Beitrag kann substanziell und würdevoll sein und trotzdem scheitern: weil er nicht klingt wie der Mensch, der ihn unterschreibt.
Die letzten drei Punkte wechseln die Perspektive: vom Absender zum Leser.
Ein Entwurf aus der Schublade genügt. Sogar ein Beitrag, den es nur im Kopf gibt, lässt sich prüfen. Wer noch nie veröffentlicht hat, bekommt kein Reparatur-Protokoll, sondern eine ehrliche Einschätzung, wo er steht, und den ersten Schritt.
Das Prüfergebnis