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Case Study · Dieter Leikermoser

Wie aus Kaltakquise ein Inbound-Kanal wurde.

Dieter Leikermoser wollte nicht sich selbst ins Rampenlicht stellen. Er wollte Mey Maschinenbau Prien sichtbarer machen. Aus einem klassischen Vertriebsansatz wurde eine Personal Brand, die Vertrauen vor dem ersten Gespräch aufbaut.

Dieter Leikermoser
Dieter Leikermoser Mey Maschinenbau Prien
4.500 Follower nach zwei Jahren Personal Branding
1.000+ Profilbesucher statt früher rund 70
Inbound Kontakte schreiben Dieter und Mey heute aktiv an
Umsatz aus Anfragen, Kontakten und Aufträgen über LinkedIn
2 Jahre Erfahrung, die Dieter jederzeit wieder starten würde

Ausgangslage

Ein Vertriebler, der plötzlich nicht mehr nur suchen musste.

Vorher

Kontakte waren da, aber keine nennenswerte Reichweite. Der Vertrieb lief klassisch: Leads identifizieren, anschreiben, nachfassen, erklären. Sichtbarkeit musste immer wieder neu aufgebaut werden.

Nachher

Menschen kennen Dieter schon vor dem Gespräch. Sie sprechen ihn auf Beiträge an, schreiben über LinkedIn und verstehen schneller, wofür Mey Maschinenbau Prien steht.

01

Die Rolle hat sich komplett geändert.

Vor zwei Jahren war Dieter derjenige, der auf andere geschaut hat. Heute ist er selbst die Person, die sichtbar ist, Follower aufbaut und von relevanten Kontakten angeschrieben wird.

02

Die Marke stand im Mittelpunkt, nicht die Selbstdarstellung.

Gerade in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen im Chiemgau fühlt sich Sichtbarkeit anfangs ungewohnt an. Entscheidend war: Dieter wurde zur Gallionsfigur, um Mey Maschinenbau Prien bekannter zu machen, nicht um sich selbst größer zu inszenieren.

03

Der Content wurde zum Icebreaker.

Bei der Beiratssitzung des Cluster Mechatronik wurde Dieter auf seine Beiträge angesprochen. Das Gespräch war sofort wärmer, die Verbindung schneller da und das Gegenüber hatte bereits das Gefühl, ihn zu kennen.

Business Impact

Personal Branding als Vertriebswerkzeug im Maschinenbau.

Der Case zeigt, warum Personal Branding nicht nur für klassische Creator funktioniert. Gerade erklärungsbedürftige B2B-Unternehmen profitieren, wenn Vertrauen vor dem ersten Gespräch entsteht.

Inbound statt nur Outbound

Für ein Sales-Team ist es ungewohnt, angeschrieben zu werden. Genau darin liegt der Hebel: Nicht jeder Kontakt muss kalt gestartet werden, weil Sichtbarkeit bereits Vorarbeit leistet.

Mehr Vertrauen vor dem Termin

Beiträge geben potenziellen Kunden und Netzwerkpartnern ein Gefühl für Haltung, Kompetenz und Persönlichkeit. Das bricht das Eis und verkürzt den Weg in ein gutes Gespräch.

Effizienter als viele Lead-Kosten

Dieter vergleicht Personal Branding mit Messekosten, Messestand und Google Ads. Sein Fazit nach zwei Jahren: Für Geschäftsführer und Vertriebsleiter ist es eines der sinnvollsten Werkzeuge.

„Heute werde ich angeschrieben. Das bricht sofort das Eis.”

Dieter Leikermoser über zwei Jahre Personal Branding

Nächster Schritt

Inbound beginnt lange vor der Anfrage.

Wenn Ihr Vertrieb bisher vor allem erklären, anschreiben und nachfassen muss, kann Personal Branding ein Teil dieser Arbeit vorverlegen.

kontakt@builderz.org