Ein Arbeitsdokument, kein Prospekt

„Ist das dann überhaupt noch authentisch?“

Keine Frage an eine Agentur wie unsere ist berechtigter. Wir antworten nicht mit einem Versprechen, sondern prüfbar: Danach erkennen Sie in zwei Minuten, ob ein Text nach Ihnen klingt. Und in einem Gespräch, ob ein Anbieter es kann.

Vierzehn Seiten, als A4 gesetztDirekt in Ihren Posteingang

„Wie bekommt er oder sie es hin, so zu schreiben wie ich? Das geht doch gar nicht, oder?“
Der häufigste Einwand vor der Unterschrift, dokumentiert von Marina Zayats (LinkedIn, 07.01.2024)

Das Arbeitsdokument

Ein Prozess statt eines Versprechens

Ein Beitrag, der klingt wie sein Absender, entsteht nicht durch Talent allein. Sondern durch einen Prozess mit fünf Schritten, und jeder davon lässt sich prüfen. Zu jedem steht im Dokument, woran Sie erkennen, dass er fehlt.

  1. 1StimmprofilWie Sie klingen, dokumentiert
  2. 2Das GesprächUrteile statt Themen
  3. 3Der TextAus Ihren Sätzen gebaut
  4. 4Die PrüfungVor Ihrer Freigabe geprüft
  5. 5Das letzte WortJede Korrektur schärft das Profil
Das Arbeitsdokument „Klingt wie Sie“, als A4 gesetzt

Ein Auszug · eine der acht Prüffragen

„Was gehört mir, wenn wir aufhören?“

Es gibt eine richtige Antwort, und sie besteht aus einem Wort: alles. Profil, Transkripte, Texte. Die übrigen sieben Fragen stehen im Dokument, neben dem Prozess, den sie prüfen: vom wöchentlichen Interview bis zu Ihrer Freigabe, an einem Beispiel durchgespielt. Stellen Sie sie jedem Anbieter. Gerne uns zuerst.

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Der ehrliche Teil

Alles davon können Sie intern besetzen

Was sich delegieren lässt, lässt sich auch intern besetzen, und was diese Person wissen muss, steht vollständig im Dokument. Der Engpass ist in unserer Erfahrung selten das Können. Es ist die Kadenz: Woche für Woche, auch in den Wochen, in denen das Quartal brennt.

Dieter Leikermoser, Mey Maschinenbau

Der dokumentierte Fall

„Wir werden jetzt so wahrgenommen, wie wir auch sind. Das gibt Rückenwind und erspart große Erklärungen.“
Dieter Leikermoser · Mey Maschinenbau

„Schuster, bleib bei deinen Leisten. Ich bin kein LinkedIn-Experte. Also hole ich mir einen.“ Wie der Prozess dahinter arbeitet, zeigt das Dokument. Was dabei herauskam, dokumentiert die Fallstudie Dieter Leikermoser.

Ihre Vorsicht ist kein Widerstand gegen Sichtbarkeit. Sie ist Qualitätsbewusstsein.
Aus dem Arbeitsdokument
Aus den Mandaten

Was danach anders ist

„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
Antje Lenk
Antje Lenk Interim Management · Bridge imp

6.000 → 23.000 Follower

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„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
Sarah Gäbler
Sarah Gäbler HR & Interim Management · Bridge imp

1.000 → 4.800 Follower · +380 %

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„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
Michel Karänke
Michel Karänke IT Interim Management · DACH

534.919 Impressionen in 3 Monaten

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Das vollständige Dokument

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Vierzehn Seiten, als A4 gesetzt: das Risiko, das niemand ausspricht, der Zwei-Minuten-Test für den nächsten Text auf Ihrem Tisch, fünf prüfbare Prozess-Schritte und alle acht Prüffragen für Ihr Anbieter-Gespräch. Bestätigen Sie kurz die E-Mail, dann liegt das PDF in Ihrem Posteingang.