Die elf Prozent
Elf Prozent Ihrer Kollegen sind sichtbar. Ob Sie dazugehören sollten, ist eine andere Frage.
Sechs Fragen zeigen Ihnen, wo Sie im Vergleich zu Ihren Kollegen stehen. Aus dem Gedächtnis beantwortet, Ergebnis sofort.
Die Ausgangslage
Warum dieser Vergleich längst läuft
Elf Prozent sind keine Schätzung. Die Studie von In A Nutshell, der LMU München und DDW hat 2024 über 1.100 Unternehmen ausgewertet: Elf Prozent der CEOs im deutschen Mittelstand sind auf LinkedIn aktiv, im DAX sind es 80 Prozent. Über die Hälfte hat gar kein eigenes Konto. Dort, wo Kunden und Bewerber heute nachschauen, finden sie im Mittelstand fast niemanden.
Verglichen werden Sie trotzdem, ob Sie wollen oder nicht. Wer Ihren Namen googelt, hat vorher andere geprüft, und einige davon waren leicht zu finden. Dieselbe Studie zeigt auch, womit die Minderheit den Unterschied macht: Persönliche CEO-Beiträge erreichen 2,8 Interaktionen, Unternehmensprofile 2,1. Es spricht die Person, nicht die Firma.
Der Beleg
Was sich ändert, wenn jemand die Seite wechselt
Sarah Gäbler trägt eine Führungsrolle bei Bridge imp, HR und Interim Management. Ihr Profil lag still, wie bei der Mehrheit ihrer Kollegen. Vier Monate später kannten die Richtigen ihren Namen, und ihre Werte liegen seither über den Vergleichswerten aus der Studie.
„Die Gespräche beginnen immer mit einem Vertrauensvorschuss. Als würden die Leute mich schon ewig kennen. Obwohl es der erste Austausch ist.“
Sarah Gäbler · Bridge imp
Ihr Vergleich enthält
Der Vergleich bewertet nicht Ihre Arbeit.
Er zeigt, wo Sie stehen: verglichen mit dem, was von Kollegen in Firmen Ihrer Größe öffentlich zu sehen ist.
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Ihr Stand in drei Bereichen
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Der Durchschnitt von Firmen Ihrer Größe als Vergleich
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Was die sichtbare Minderheit anders macht
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Der eine Schritt, der am meisten bringt
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„Nicht jetzt“ ist ein erlaubtes Ergebnis
Die Minderheit
Es spricht die Person, nicht die Firma.
Was danach anders ist
„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
6.000 → 23.000 Follower
Den Case lesen →„Wir werden jetzt so wahrgenommen, wie wir auch sind.“
70 → 900 Profilbesucher / Woche
Den Case lesen →„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
534.919 Impressionen in 3 Monaten
Den Case lesen →Die Methodik
Sechs Fragen, drei Dimensionen, ein Vergleich
Der Vergleich fragt in der Reihenfolge, in der Sichtbarkeit entsteht: Gibt es Ihr Profil? Posten Sie regelmäßig? Reagiert der Markt? Sie antworten aus dem Gedächtnis, nachsehen müssen Sie nichts.
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Präsenz 2 Fragen
Gibt es Sie als Person: ein eigenes Konto, ein Profil, das zu Ihrer Rolle passt? Zum Vergleich: Über 50 % der Mittelstands-CEOs haben gar kein eigenes Konto.
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Aktivität 2 Fragen
Erscheint unter Ihrem Namen regelmäßig ein eigener Beitrag, oder postet nur die Firmenseite? Zum Vergleich: 11 % im Mittelstand sind regelmäßig aktiv, im DAX 80 %.
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Resonanz 2 Fragen
Reagieren Leute auf Ihre Beiträge, und werden Sie darauf angesprochen? Zum Vergleich: Persönliche Beiträge erreichen 2,8 Interaktionen, Unternehmensprofile 2,1.
6 Fragen · ca. 4 Minuten · Kein Verkaufsgespräch