IT Interim Management · DACH
Er hat früh angefangen. Heute ist er die Stimme im IT Interim Management.
Michel Karänke hatte Projekte, ein klares Angebot und eine scharfe Beobachtung: LinkedIn ist der Ort, an dem sein Markt Entscheidungen vorbereitet. Er kam zu Builderz, weil seine Expertise präziser geführt werden sollte. Wenige Monate später: Meinungsführer in seiner Nische, mehrfach viral, erste Leads.
Die Zahlen
In seinen eigenen Worten
„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?"Michel Karänke · IT Interim Management DACH
Michel kam mit laufenden Projekten und einem klaren Tempo-Versprechen: SAP-Stillstand, 72 Stunden, Lösung. Das Angebot war gut und er wusste es.
Er kam, weil er gesehen hatte, wo sich der Markt hinbewegt. LinkedIn ist für Menschen, die IT-Projekte retten müssen, heute die erste Anlaufstelle. Michel wollte dort präsent sein, bevor es für seine Wettbewerber offensichtlich wurde.
Er hatte vorher schon mit Agenturen zusammengearbeitet. Die Richtung stimmte für ihn noch nicht. Der Kern seiner Arbeit brauchte mehr Tiefe, mehr Präzision, mehr Verständnis für SAP-Projektdruck.
„Das Potenzial ist da. Ich möchte das machen. Die Frage ist: mit wem?"
Wer weiß, wohin sich sein Markt bewegt, sucht nicht irgendeinen Dienstleister. Er sucht einen Partner, der schnell genug versteht, worum es fachlich und geschäftlich geht.
Die Zusammenarbeit begann mit Strategie. Was ist Michels Kern? Welche Situationen kennt er, die sein Markt sofort erkennt? Wo liegt der Unterschied zwischen einem weiteren SAP-Post und einer Position, die Projektverantwortliche ernst nehmen?
Michel hat diese Arbeit genossen. Er fand Dinge über sich heraus, die vorher nicht aktiv besprochen wurden. Nach der Strategiephase hatte er das Gefühl: Hier wird verstanden, worum es geht. Bis in den Kern seines Schaffens.
Jede Woche danach: Gespräch, Marktbeobachtung, Beitrag mit Haltung. Direkt genug, dass Projektverantwortliche hängen bleiben. Präzise genug, dass die Nische ihn als Stimme erkennt.
Die Resonanz
Vier Posts.
2.219 Interaktionen.
Vier Beiträge lagen klar über der Viral-Schwelle. Der stärkste einzelne Post brachte 950 Interaktionen. Der breiteste Post erreichte 100.316 Impressions. Das Muster war eindeutig: konkrete Zahlen, echte Projektsituationen, wörtliche Rede, klare Gegenseite. Aus SAP-Kommunikation wurde ein Marktgespräch.
Das Vertrauen
Es gab eine Phase, wo noch nicht alles stimmte. Genau dort zeigte sich, mit wem man zusammenarbeitet.Hoher Anspruch im Mandat
In einer frühen Phase war noch nicht alles auf dem Punkt. Genau dort zeigte sich der Anspruch des Mandats: Wir haben nachgeschärft, bis Ton, Themen und Position saßen.
Das ist der Moment, in dem Michel sagte: „Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?" Er meinte es als Beobachtung und als Vertrauen. Er spürte, dass die Arbeit so lange geführt wird, bis sie trägt.
Die Überraschung
Er dachte: Viral geht man nur mit Provokation. Dann zeigte sich, dass Tiefenwissen genauso weit trägt.Nischentiefe trägt weit
Michel hatte LinkedIn lange aus der Beobachterperspektive gesehen: Reichweite entsteht dort oft durch Provokation oder breite Debatten. Seine Frage war, ob Tiefenwissen in einer engen Nische dieselbe Kraft entwickeln kann.
Die Antwort kam über SAP-spezifische Beiträge, die mehrfach viral gingen. Wenn ein Thema genau genug formuliert ist, fühlt es sich für die richtigen Menschen größer an als ein allgemeiner Trend.
Der Business Impact
Täglich viele Menschen in seiner Branche. Leads, die reinkommen. Geschäfte, die daraus entstehen. Er nennt das seinen Business Case.Der wirtschaftliche Beweis
Michel ist heute Meinungsführer in seiner Nische. Projektverantwortliche kennen seinen Namen, bevor er sich vorstellt. Gespräche beginnen anders, wenn die andere Seite die eigene Arbeit bereits kennt.
Leads kommen rein. Geschäfte entstehen daraus. Für Michel ist LinkedIn heute ein Vertriebsinstrument mit öffentlicher Autorität dahinter.
Für wen das funktioniert
Für Experten,
die früh erkennen, wo das Spiel gespielt wird.
Michel hat eine Weiterentwicklung eingeleitet, weil er gesehen hat, wohin sich der Markt bewegt. Das ist ein anderer Ausgangspunkt, und er zeigt sich im Ergebnis.
Wer früh mit Haltung anfängt, tritt anders auf als jemand, der später einem Pflichtkanal hinterherläuft. Der Unterschied liegt im Timing, in der Substanz und in der Bereitschaft, ein enges Thema groß genug zu denken.
Was Michel von Anfang an richtig gemacht hat: Er hat den Anspruch hoch gehalten, den richtigen Partner gesucht und der Strategie die Zeit gegeben, die sie braucht.
Nächster Schritt
Ihre Expertise ist stark. Jetzt muss der Markt sie früher sehen.
Wenn Sie bereits liefern, aber im Markt noch nicht mit derselben Autorität gelesen werden, bauen wir daraus eine wiedererkennbare Stimme. Eine, die vor dem Erstgespräch Vertrauen aufbaut.