„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
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Den Case lesen →Der Sichtbarkeits-Typ
Alle Ratgeber sagen: mehr posten. Dieser Test fragt erst einmal Sie.
Was der Test abfragt
Keine der Fragen geht davon aus, dass Sichtbarkeit gut ist. Wer bewusst schweigt, kann hier genauso antworten wie der, der längst schreiben lässt. Eine siebte Frage dreht den Blick um: Was kostet Sie Ihr heutiger Weg am ehesten?
Sieben Fragen zeigen, wo Sie stehen: von „will ich nicht“ bis „soll jemand für mich machen“. Beide Enden sind in Ordnung: Wer bewusst schweigt, hat Gründe. Wer schreiben lässt, auch.
Was der Satz „Geschäftsführer müssen heute sichtbar sein“ bei Ihnen auslöst. Ihre erste Regung, nicht die diplomatische Antwort.
Was Sie heute für die eigene Sichtbarkeit tun, und was ganz bewusst nicht. Ein begründetes Nein zählt als vollständige Antwort.
Was in Ihrem Kreis über den Kollegen gesagt wird, der plötzlich regelmäßig schreibt. Und was nur gedacht wird.
Wie weit ein anderer in Ihrem Namen gehen dürfte: vom klaren Nie bis zum Wunsch, das Thema aus den Füßen zu haben.
Woran Sie erkennen, dass jemand die Linie zur Selbstdarstellung überschreitet. Das früheste Signal genügt.
Was mit einem guten fremden Text passiert, bevor er unter Ihrem Namen erscheint: nichts, jedes Wort, oder eine Freigabe.
Wie ausgewertet wird
Der Test verteilt keine Noten und keine Rangfolge. Er zeigt, wo Sie auf zwei Achsen stehen: Ihre Haltung zur Sichtbarkeit (von ablehnend bis pragmatisch) und wie viel Sie abgeben würden (von „schreibe selbst“ bis „soll jemand übernehmen“). Der Typ entsteht aus allen sieben Antworten zusammen. Keiner der vier ist der richtige.
Sein Nein zur Bühne ist eine Entscheidung, kein Versäumnis.
Kennt den Preis des Schweigens genauer als mancher, der längst schreibt.
Hat seinen Frieden mit der Sichtbarkeit gemacht. Mit dem Aufwand nicht.
Will die Wirkung der Sichtbarkeit, ohne auf der Bühne zu wohnen.
Die zwei Achsen
Im Report sehen Sie beide Achsen als Balken mit Ihren Werten im Klartext, dazu Ihren Typ.
Der Beleg
Dieter Leikermoser führt Vertrieb bei Mey Maschinenbau. Die Delegationsfrage hat er so nüchtern beantwortet, wie sie gemeint ist:
„Schuster, bleib bei deinen Leisten. Ich bin kein LinkedIn-Experte. Also hole ich mir einen.“
Dieter Leikermoser · Mey Maschinenbau
„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
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Den Case lesen →„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
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Den Case lesen →„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
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Den Case lesen →Der nächste Schritt
Sie lautet, ob es eine Form gibt, die zu Ihrer Haltung passt. Der Test zeigt Ihnen, wo Sie stehen. Was Sie daraus machen, bleibt Ihre Entscheidung.