Der Sichtbarkeits-Typ

Sichtbar sein, ohne sich zur Schau zu stellen: geht das?

Alle Ratgeber sagen: mehr posten. Dieser Test fragt erst einmal Sie.

Was der Test abfragt

7 Fragen · ca. 4 MinutenReport direkt auf dem BildschirmKein Verkaufsgespräch

Was der Test abfragt

Sechs Bereiche, keine Vorentscheidung.

Keine der Fragen geht davon aus, dass Sichtbarkeit gut ist. Wer bewusst schweigt, kann hier genauso antworten wie der, der längst schreiben lässt. Eine siebte Frage dreht den Blick um: Was kostet Sie Ihr heutiger Weg am ehesten?

Sieben Fragen zeigen, wo Sie stehen: von „will ich nicht“ bis „soll jemand für mich machen“. Beide Enden sind in Ordnung: Wer bewusst schweigt, hat Gründe. Wer schreiben lässt, auch.

  1. Haltung

    Was der Satz „Geschäftsführer müssen heute sichtbar sein“ bei Ihnen auslöst. Ihre erste Regung, nicht die diplomatische Antwort.

  2. Praxis

    Was Sie heute für die eigene Sichtbarkeit tun, und was ganz bewusst nicht. Ein begründetes Nein zählt als vollständige Antwort.

  3. Umfeld

    Was in Ihrem Kreis über den Kollegen gesagt wird, der plötzlich regelmäßig schreibt. Und was nur gedacht wird.

  4. Delegation

    Wie weit ein anderer in Ihrem Namen gehen dürfte: vom klaren Nie bis zum Wunsch, das Thema aus den Füßen zu haben.

  5. Grenze

    Woran Sie erkennen, dass jemand die Linie zur Selbstdarstellung überschreitet. Das früheste Signal genügt.

  6. Freigabe

    Was mit einem guten fremden Text passiert, bevor er unter Ihrem Namen erscheint: nichts, jedes Wort, oder eine Freigabe.

Wie ausgewertet wird

Kein Score. Eine Position.

Der Test verteilt keine Noten und keine Rangfolge. Er zeigt, wo Sie auf zwei Achsen stehen: Ihre Haltung zur Sichtbarkeit (von ablehnend bis pragmatisch) und wie viel Sie abgeben würden (von „schreibe selbst“ bis „soll jemand übernehmen“). Der Typ entsteht aus allen sieben Antworten zusammen. Keiner der vier ist der richtige.

  • Der überzeugte Stille

    Sein Nein zur Bühne ist eine Entscheidung, kein Versäumnis.

  • Der stille Beobachter

    Kennt den Preis des Schweigens genauer als mancher, der längst schreibt.

  • Der Pragmatiker

    Hat seinen Frieden mit der Sichtbarkeit gemacht. Mit dem Aufwand nicht.

  • Der Delegierende

    Will die Wirkung der Sichtbarkeit, ohne auf der Bühne zu wohnen.

Die zwei Achsen

Haltung zur Sichtbarkeit
ablehnendpragmatisch
Delegationsbereitschaft
eigene Federdelegierend

Im Report sehen Sie beide Achsen als Balken mit Ihren Werten im Klartext, dazu Ihren Typ.

Der Beleg

Der Delegierende, in echt

Dieter Leikermoser führt Vertrieb bei Mey Maschinenbau. Die Delegationsfrage hat er so nüchtern beantwortet, wie sie gemeint ist:

„Schuster, bleib bei deinen Leisten. Ich bin kein LinkedIn-Experte. Also hole ich mir einen.“

Dieter Leikermoser · Mey Maschinenbau
70 → 900 Profilbesucher pro Woche

Was Sie am Ende bekommen

Ein Ergebnis, das zu Ihrer Haltung passt.

Sofort auf dem Bildschirm, kein „Wir melden uns“. Der Report nimmt Ihre Position ernst, statt sie zu therapieren.

  • Ihr Typ, klar benannt

    Einer von vier Typen, bestimmt aus allen sieben Antworten. Liegt Ihr Ergebnis nah an einem zweiten Typ, sagt der Report das offen.

  • Ihre zwei Achsen

    Haltung und Abgeben als Balken, mit Ihren Werten im Klartext.

  • Was für Ihren Typ funktioniert

    Konkrete Schritte, die zu Ihrer Haltung passen: vom gepflegten stillen Profil bis zum Abgeben mit Freigabe.

  • Was Ihr Typ ablehnen sollte

    Die Formate und Angebote, die für Ihren Typ nicht passen, mit Begründung.

  • Der nächste Schritt für Ihren Typ

    Für den Delegierenden ist es ein Gespräch. Für den überzeugten Stillen heißt er ehrlich: nicht jetzt.

Aus den Mandaten

Was danach anders ist

„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
Antje Lenk
Antje Lenk Interim Management · Bridge imp

6.000 → 23.000 Follower

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„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
Sarah Gäbler
Sarah Gäbler HR & Interim Management · Bridge imp

1.000 → 4.800 Follower · +380 %

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„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
Michel Karänke
Michel Karänke IT Interim Management · DACH

534.919 Impressionen in 3 Monaten

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Alle Referenzen ansehen →

Der nächste Schritt

Die Frage war nie, ob Sie posten sollten.

Sie lautet, ob es eine Form gibt, die zu Ihrer Haltung passt. Der Test zeigt Ihnen, wo Sie stehen. Was Sie daraus machen, bleibt Ihre Entscheidung.

Lassen Sie uns sprechen