Der Beirat
Der Beirat rechnet nach. Deshalb steht bei jeder Zahl die Quelle direkt im Satz. Und wir sagen offen, wer die Studie gemacht hat.
Die Entscheidungsvorlage
Diese Vorlage hilft Ihnen und Ihren Gesellschaftern zu entscheiden: Lohnt sich LinkedIn für unseren Geschäftsführer: ja, nein oder noch nicht?
Für wen das ist
Ein sachliches Papier für den Termin, an dem Ihr Unternehmen über das Budget entscheidet. Keine Werbebroschüre.
Drin steht alles für diese Entscheidung: vier Zahlen mit Quelle, die drei häufigsten Einwände, ehrliche Kosten und eine Empfehlung mit drei Optionen. Eine davon ist: noch nicht.
Als Geschäftsführer über die eigene Sichtbarkeit zu sprechen ist heikel. Im Beirat klingt das Thema schnell nach Eitelkeit, bei den Gesellschaftern nach Marketing, in der Familie nach Selbstdarstellung. Alle drei Verdächte sind falsch. Aber jeder davon beendet das Gespräch, bevor es angefangen hat.
Deshalb geht es in der Vorlage um Personal und Vertrauen. Bewerber und Kunden schauen sich Ihren Geschäftsführer online an, egal ob Sie etwas dafür tun oder nicht. Die Vorlage belegt das mit Quellen und macht das Thema damit besprechbar.
Der Beirat rechnet nach. Deshalb steht bei jeder Zahl die Quelle direkt im Satz. Und wir sagen offen, wer die Studie gemacht hat.
Die Gesellschafter fragen: Wozu das Ganze? Die Antwort in der Vorlage: wegen Bewerbern, Kunden und Partnern. Nicht wegen Followern.
Die Familie fragt: Muss das sein? Deshalb gibt es in der Vorlage auch die Option „nicht jetzt“, mit klaren Gründen, wann sie die richtige ist.
Die Ausgangslage
Die Zahlen kommen aus der größten Studie zum deutschen Mittelstand. Wo die Studie Schwächen hat, sagt die Vorlage das selbst.
82 Prozent der Kandidaten sehen sich die Onlinepräsenz des CEO an, wenn sie überlegen, sich zu bewerben (Brunswick-Studie „Connected Leadership“ 2022).
11 Prozent der Mittelstands-CEOs sind auf LinkedIn aktiv, im DAX sind es 80 Prozent (Mittelstandsstudie 2024, über 1.100 untersuchte Unternehmen).
Über 50 Prozent der Mittelstands-CEOs haben keinen LinkedIn-Account (dieselbe Studie).
Persönliche Beiträge von CEOs erreichen eine Engagement-Rate von 2,8 Prozent, Beiträge der Unternehmensprofile 2,1 Prozent (dieselbe Studie).
Wichtig zur Einordnung, und so steht es auch in der Vorlage: Die Mittelstandsstudie kommt von einer Agentur, die selbst LinkedIn-Beratung verkauft, zusammen mit der LMU München. Eine unabhängige zweite Messung gibt es noch nicht. Was die Zahlen trotzdem klar zeigen: Bewerber schauen hin, und nur wenige Chefs im Mittelstand sind dort zu sehen.
Was die Vorlage enthält
Lesen Sie die Vorlage einmal selbst. Danach können Sie sie einfach weitergeben. Sie erklärt sich ohne Sie.
Die vier Zahlen aus dem Abschnitt oben, jede in einem Satz, jede mit ihrer Quelle. Dazu die Einordnung, wie weit die Datenlage trägt und wo sie endet.
Wer im Mittelstand empfohlen wird, wird vorher online geprüft. Warum die Firmenseite dafür nicht reicht, mit Stimmen von SAMSON bis Risse+Wilke und einem Fall aus unserer eigenen Arbeit.
Zeit, Selbstdarstellung, Outsourcing: Keiner der drei Einwände ist unbegründet, und der dritte ist schlicht richtig.
Was es Sie an Zeit kostet, was externe Hilfe am Markt kostet und was es kostet, nichts zu entscheiden. Ohne erfundene Stundenzahlen.
Drei Optionen: noch nicht, selbst aufbauen oder Hilfe holen. Mit klaren Kriterien, wann welche passt.
Worum es geht
„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
6.000 → 23.000 Follower
Den Case lesen →„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
1.000 → 4.800 Follower · +380 %
Den Case lesen →„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
534.919 Impressionen in 3 Monaten
Den Case lesen →Die Rechnung
Agenturen nennen ihre Preise selten öffentlich. Die Vorlage nennt trotzdem eine belegte Zahl.
Anfragen, die uns erreichen, nennen oft Budgets unter 1.000 Euro im Monat. Das ist weniger, als der Markt kostet.
Der dritte Kostenpunkt: nichts entscheiden. Was das kostet, kann niemand seriös in Zahlen fassen. Die Vorlage versucht es auch nicht. Sicher ist nur: Bewerber und Geschäftspartner schauen hin, ob Sie dabei sind oder nicht.
Ein dokumentierter Fall
„Wenn ich auf Kongresse oder Beiratssitzungen gehe, werde ich auf meine Arbeit auf LinkedIn angesprochen. Das gab es vorher nicht.“
Aus 70 Profilbesuchern pro Woche wurden 900. Abschnitt 2 der Vorlage zeigt diesen Fall im Detail, den ganzen Verlauf dokumentiert die Fallstudie Dieter Leikermoser.
Die Vorlage
Achtzehn Seiten als PDF. E-Mail eintragen, kurz bestätigen, fertig. Die Vorlage ist so geschrieben, dass Sie sie direkt an Gesellschafter und Beirat weitergeben können.
Ihre Vorlage
Sie erhalten in diesem Moment eine E-Mail von Builderz. Bestätigen Sie sie kurz, dann folgt das PDF direkt in Ihr Postfach. Keine E-Mail gefunden: Sehen Sie im Spam-Ordner nach.
Lesen Sie die Vorlage danach einmal selbst, dann geben Sie sie unverändert in den Führungskreis. Setzen Sie ein Datum für die Entscheidung, sonst bleibt das Thema liegen. Und wenn Sie die drei Optionen vorab für Ihr Haus durchgehen möchten: Bernhard nimmt sich dafür Zeit.