Die Entscheidungsvorlage

Ihre nächsten Führungskräfte prüfen Sie, bevor sie sich bewerben.

Diese Vorlage hilft Ihnen und Ihren Gesellschaftern zu entscheiden: Lohnt sich LinkedIn für unseren Geschäftsführer: ja, nein oder noch nicht?

Achtzehn Seiten inklusive DeckblattPDF, Zustellung per E-MailZur Weitergabe an Gesellschafter und Beirat

Für wen das ist

Ein Papier, das die Gesellschafterversammlung übersteht.

Ein sachliches Papier für den Termin, an dem Ihr Unternehmen über das Budget entscheidet. Keine Werbebroschüre.

Drin steht alles für diese Entscheidung: vier Zahlen mit Quelle, die drei häufigsten Einwände, ehrliche Kosten und eine Empfehlung mit drei Optionen. Eine davon ist: noch nicht.

Als Geschäftsführer über die eigene Sichtbarkeit zu sprechen ist heikel. Im Beirat klingt das Thema schnell nach Eitelkeit, bei den Gesellschaftern nach Marketing, in der Familie nach Selbstdarstellung. Alle drei Verdächte sind falsch. Aber jeder davon beendet das Gespräch, bevor es angefangen hat.

Deshalb geht es in der Vorlage um Personal und Vertrauen. Bewerber und Kunden schauen sich Ihren Geschäftsführer online an, egal ob Sie etwas dafür tun oder nicht. Die Vorlage belegt das mit Quellen und macht das Thema damit besprechbar.

Der Beirat

Der Beirat rechnet nach. Deshalb steht bei jeder Zahl die Quelle direkt im Satz. Und wir sagen offen, wer die Studie gemacht hat.

Die Gesellschafter

Die Gesellschafter fragen: Wozu das Ganze? Die Antwort in der Vorlage: wegen Bewerbern, Kunden und Partnern. Nicht wegen Followern.

Die Familie

Die Familie fragt: Muss das sein? Deshalb gibt es in der Vorlage auch die Option „nicht jetzt“, mit klaren Gründen, wann sie die richtige ist.

Die Ausgangslage

Vier Zahlen, jede mit Quelle im Satz.

Die Zahlen kommen aus der größten Studie zum deutschen Mittelstand. Wo die Studie Schwächen hat, sagt die Vorlage das selbst.

82 % Prüfung durch Kandidaten

82 Prozent der Kandidaten sehen sich die Onlinepräsenz des CEO an, wenn sie überlegen, sich zu bewerben (Brunswick-Studie „Connected Leadership“ 2022).

11 zu 80 Aktive CEOs in Prozent, Mittelstand zu DAX

11 Prozent der Mittelstands-CEOs sind auf LinkedIn aktiv, im DAX sind es 80 Prozent (Mittelstandsstudie 2024, über 1.100 untersuchte Unternehmen).

über 50 % Mittelstands-CEOs ohne LinkedIn-Account

Über 50 Prozent der Mittelstands-CEOs haben keinen LinkedIn-Account (dieselbe Studie).

2,8 zu 2,1 Engagement-Rate in Prozent, Person zu Unternehmensprofil

Persönliche Beiträge von CEOs erreichen eine Engagement-Rate von 2,8 Prozent, Beiträge der Unternehmensprofile 2,1 Prozent (dieselbe Studie).

Wichtig zur Einordnung, und so steht es auch in der Vorlage: Die Mittelstandsstudie kommt von einer Agentur, die selbst LinkedIn-Beratung verkauft, zusammen mit der LMU München. Eine unabhängige zweite Messung gibt es noch nicht. Was die Zahlen trotzdem klar zeigen: Bewerber schauen hin, und nur wenige Chefs im Mittelstand sind dort zu sehen.

Was die Vorlage enthält

Fünf Abschnitte, gemacht zum Weitergeben.

Lesen Sie die Vorlage einmal selbst. Danach können Sie sie einfach weitergeben. Sie erklärt sich ohne Sie.

  1. Die Ausgangslage in vier Zahlen

    Die vier Zahlen aus dem Abschnitt oben, jede in einem Satz, jede mit ihrer Quelle. Dazu die Einordnung, wie weit die Datenlage trägt und wo sie endet.

  2. Was das für den Mittelstand heißt

    Wer im Mittelstand empfohlen wird, wird vorher online geprüft. Warum die Firmenseite dafür nicht reicht, mit Stimmen von SAMSON bis Risse+Wilke und einem Fall aus unserer eigenen Arbeit.

  3. Die Einwände, ernst genommen

    Zeit, Selbstdarstellung, Outsourcing: Keiner der drei Einwände ist unbegründet, und der dritte ist schlicht richtig.

  4. Was es realistisch kostet

    Was es Sie an Zeit kostet, was externe Hilfe am Markt kostet und was es kostet, nichts zu entscheiden. Ohne erfundene Stundenzahlen.

  5. Die Empfehlung

    Drei Optionen: noch nicht, selbst aufbauen oder Hilfe holen. Mit klaren Kriterien, wann welche passt.

Worum es geht

Bewerber prüfen Sie online. Ob Sie mitmachen oder nicht.

Aus den Mandaten

Was danach anders ist

„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
Antje Lenk
Antje Lenk Interim Management · Bridge imp

6.000 → 23.000 Follower

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„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
Sarah Gäbler
Sarah Gäbler HR & Interim Management · Bridge imp

1.000 → 4.800 Follower · +380 %

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„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
Michel Karänke
Michel Karänke IT Interim Management · DACH

534.919 Impressionen in 3 Monaten

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Die Rechnung

Die Kosten stehen drin, bevor jemand fragt.

Agenturen nennen ihre Preise selten öffentlich. Die Vorlage nennt trotzdem eine belegte Zahl.

unter 1.000 Euro pro Monat: Das erwarten viele als Budget

Anfragen, die uns erreichen, nennen oft Budgets unter 1.000 Euro im Monat. Das ist weniger, als der Markt kostet.

Der dritte Kostenpunkt: nichts entscheiden. Was das kostet, kann niemand seriös in Zahlen fassen. Die Vorlage versucht es auch nicht. Sicher ist nur: Bewerber und Geschäftspartner schauen hin, ob Sie dabei sind oder nicht.

Ein dokumentierter Fall

„Wenn ich auf Kongresse oder Beiratssitzungen gehe, werde ich auf meine Arbeit auf LinkedIn angesprochen. Das gab es vorher nicht.“
Dieter Leikermoser · Mey Maschinenbau

Aus 70 Profilbesuchern pro Woche wurden 900. Abschnitt 2 der Vorlage zeigt diesen Fall im Detail, den ganzen Verlauf dokumentiert die Fallstudie Dieter Leikermoser.

Die Vorlage

Die Vorlage kommt per E-Mail.

Achtzehn Seiten als PDF. E-Mail eintragen, kurz bestätigen, fertig. Die Vorlage ist so geschrieben, dass Sie sie direkt an Gesellschafter und Beirat weitergeben können.