Der stille Check

Was Ihr nächster Kunde sieht, bevor er anruft

Die Prüfung läuft bereits: Kunden und Kandidaten informieren sich digital, bevor sie den ersten Schritt machen.

Was der Check prüft

6 Fragenca. 4 MinutenBefundbild sofort auf dem BildschirmKein Verkaufsgespräch

Ihr Befundbild enthält

Der Check bewertet nicht Ihre Reichweite.

Er zeigt, was Fremde finden, wenn sie Sie googeln.

Der stille Check ist dieselbe Prüfung, einmal von Ihnen selbst durchgeführt: sechs Fragen zu dem Bild, das ein Fremder vorfindet. Kein Vorwissen, keine Vorbereitung. Am Ende steht Ihr Befundbild, sofort auf dem Bildschirm.

  • Ihr Befund, klar benannt

  • Ihre vier Prüfbereiche im Detail

  • Die eine Baustelle zuerst

  • Bis zu drei Befunde im Klartext

  • Der erste Schritt: der Inkognito-Test

Die Prüfung

Niemand kündigt sie an, niemand teilt Ihnen das Ergebnis mit.

Die Ausgangslage

Warum diese Prüfung ohne Sie stattfindet

Bevor jemand Sie anruft, Ihnen ein Mandat anträgt oder sich bei Ihnen bewirbt, hat er Sie in aller Regel gesucht. Kunden machen es genauso wie Bewerber. Über die Baubranche, ein Geschäft, das vom Persönlichen lebt, schreibt das Fachmagazin Report: „Bauherren, Projektentwickler und Fachkräfte informieren sich heute umfassend – oft digital – bevor sie den ersten Schritt machen.“ (report.at, Mai 2025)

Das Entscheidende an dieser Prüfung: Sie ist still. Niemand kündigt sie an, niemand sagt Ihnen das Ergebnis. Sie erfahren nicht, was gefunden wurde und auch nicht, was es ausgelöst hat. Vertrauen entsteht so schon vor dem ersten Gespräch, an Orten, die Sie selten anschauen: die erste Seite Ihrer Suchergebnisse, Ihr Profil, Ihre Erwähnungen. Der stille Check ist dieselbe Prüfung, nur einmal von Ihnen selbst gemacht.

82 %
der Kandidaten sehen sich die Onlinepräsenz des CEO an, wenn sie überlegen, sich zu bewerben Brunswick-Studie „Connected Leadership“ 2022, zitiert nach der Mittelstandsstudie von In A Nutshell, LMU München und DDW, 2024
Der Beleg

Was ein gepflegtes Bild verändert

Dieter Leikermoser führt Vertrieb bei Mey Maschinenbau. Fünf Jahre nach Beginn der Zusammenarbeit kennen Kunden ihn, bevor das erste Gespräch beginnt: Sie wissen, wofür er steht, ehe er den Hörer abnimmt. Die Prüfung, um die es hier geht, fällt bei ihm längst zu seinen Gunsten aus.

70 → 900 Profilbesucher pro Woche

„Wir werden jetzt so wahrgenommen, wie wir auch sind. Das gibt Rückenwind und erspart große Erklärungen.“

Dieter Leikermoser · Mey Maschinenbau
Aus den Mandaten

Was danach anders ist

„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
Antje Lenk
Antje Lenk Interim Management · Bridge imp

6.000 → 23.000 Follower

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„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
Sarah Gäbler
Sarah Gäbler HR & Interim Management · Bridge imp

1.000 → 4.800 Follower · +380 %

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„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
Michel Karänke
Michel Karänke IT Interim Management · DACH

534.919 Impressionen in 3 Monaten

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Die Methodik

Sechs Fragen, vier Achsen, ein Befundbild

Der Check fragt in der Reihenfolge, in der Fremde vorgehen: erst die Suche, dann das Profil, dann die Daten der letzten Beiträge, zuletzt der Quervergleich. Sie antworten aus dem Gedächtnis, nachsehen müssen Sie nichts.

  1. Auffindbarkeit 2 Fragen

    Findet man Sie, und findet man Sie als Person? Die erste Seite Ihrer Suchergebnisse, gelesen wie ein Fremder sie liest.

  2. Profil-Substanz 2 Fragen

    Wer Sie findet, landet meist auf Ihrem Profil. Wer prüft, liest es als Beleg: Foto, Headline, Text.

  3. Aktualität 1 Frage

    Alles dort trägt ein Datum, und wer liest, sieht die Daten mit. Ein Profil, auf dem seit Monaten nichts passiert, erzählt auch etwas.

  4. Konsistenz 1 Frage

    Zum Schluss wird quer gelesen: Sagen Website, Profil und Presse dasselbe? Gleiche Zahlen, gleiche Angaben, gleiche Geschichte.

Das Befundbild

Am Ende steht eines von drei Befundbildern: stimmig, lückenhaft oder ungedeckt. Dazu der Bereich, der zuerst dran ist, bis zu drei Befunde im Klartext und Ihre Antworten wörtlich zitiert. Der erste empfohlene Schritt ist immer derselbe: der Inkognito-Test: Sie googeln sich selbst, wie ein Kunde es tun würde. Zehn Minuten, ohne Werkzeug.

6 Fragen · ca. 4 Minuten · Kein Verkaufsgespräch