„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
6.000 → 23.000 Follower
Den Case lesen →Die Prüfung läuft bereits: Kunden und Kandidaten informieren sich digital, bevor sie den ersten Schritt machen.
Ihr Befundbild enthält
Er zeigt, was Fremde finden, wenn sie Sie googeln.
Der stille Check ist dieselbe Prüfung, einmal von Ihnen selbst durchgeführt: sechs Fragen zu dem Bild, das ein Fremder vorfindet. Kein Vorwissen, keine Vorbereitung. Am Ende steht Ihr Befundbild, sofort auf dem Bildschirm.
Die Prüfung
Bevor jemand Sie anruft, Ihnen ein Mandat anträgt oder sich bei Ihnen bewirbt, hat er Sie in aller Regel gesucht. Kunden machen es genauso wie Bewerber. Über die Baubranche, ein Geschäft, das vom Persönlichen lebt, schreibt das Fachmagazin Report: „Bauherren, Projektentwickler und Fachkräfte informieren sich heute umfassend – oft digital – bevor sie den ersten Schritt machen.“ (report.at, Mai 2025)
Das Entscheidende an dieser Prüfung: Sie ist still. Niemand kündigt sie an, niemand sagt Ihnen das Ergebnis. Sie erfahren nicht, was gefunden wurde und auch nicht, was es ausgelöst hat. Vertrauen entsteht so schon vor dem ersten Gespräch, an Orten, die Sie selten anschauen: die erste Seite Ihrer Suchergebnisse, Ihr Profil, Ihre Erwähnungen. Der stille Check ist dieselbe Prüfung, nur einmal von Ihnen selbst gemacht.
Dieter Leikermoser führt Vertrieb bei Mey Maschinenbau. Fünf Jahre nach Beginn der Zusammenarbeit kennen Kunden ihn, bevor das erste Gespräch beginnt: Sie wissen, wofür er steht, ehe er den Hörer abnimmt. Die Prüfung, um die es hier geht, fällt bei ihm längst zu seinen Gunsten aus.
„Wir werden jetzt so wahrgenommen, wie wir auch sind. Das gibt Rückenwind und erspart große Erklärungen.“
Dieter Leikermoser · Mey Maschinenbau
„Es muss qualitativ wertvoll sein. Für die Leser und für mich.“
6.000 → 23.000 Follower
Den Case lesen →„Die Leute denken, sie kennen mich. Das ist eine komplett andere Gesprächsgrundlage.“
1.000 → 4.800 Follower · +380 %
Den Case lesen →„Für euch ist das keine Option, dass das nicht klappt, oder?“
534.919 Impressionen in 3 Monaten
Den Case lesen →Der Check fragt in der Reihenfolge, in der Fremde vorgehen: erst die Suche, dann das Profil, dann die Daten der letzten Beiträge, zuletzt der Quervergleich. Sie antworten aus dem Gedächtnis, nachsehen müssen Sie nichts.
Findet man Sie, und findet man Sie als Person? Die erste Seite Ihrer Suchergebnisse, gelesen wie ein Fremder sie liest.
Wer Sie findet, landet meist auf Ihrem Profil. Wer prüft, liest es als Beleg: Foto, Headline, Text.
Alles dort trägt ein Datum, und wer liest, sieht die Daten mit. Ein Profil, auf dem seit Monaten nichts passiert, erzählt auch etwas.
Zum Schluss wird quer gelesen: Sagen Website, Profil und Presse dasselbe? Gleiche Zahlen, gleiche Angaben, gleiche Geschichte.
Am Ende steht eines von drei Befundbildern: stimmig, lückenhaft oder ungedeckt. Dazu der Bereich, der zuerst dran ist, bis zu drei Befunde im Klartext und Ihre Antworten wörtlich zitiert. Der erste empfohlene Schritt ist immer derselbe: der Inkognito-Test: Sie googeln sich selbst, wie ein Kunde es tun würde. Zehn Minuten, ohne Werkzeug.
6 Fragen · ca. 4 Minuten · Kein Verkaufsgespräch